Category: Designer
HANNOVER  
 Mai 19th, 2016

Freaky Fashion Festival – ACBY

 

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Vor drei Jahren hat Samuel Acebey sein Studium an der Fahmoda Akademie beendet (seine Abschlusskollektion siehe hier). Danach zog es ihn nach Berlin, wo er zwei Jahre lang bei UMASAN als Designer angestellt war. Inzwischen baut er neben seiner Tätigkeit als freier Designer sein eigenes Label ACBY auf. Auf dem Freaky Fashion Festival wird er erste Outfits seiner Kollektion präsentieren. Wir haben Acebey nach seinen Vorstellungen und Visionen befragt…

Wofür steht ACBY? ACBY steht als stilistische Ableitung meines Namens im Grunde für mich und meine Ideen von Design und Zeitgeist. Meine Inspirationen schöpfe ich aus vielen verschiedenen Momenten in meinen Leben: historische Geschehnisse oder aus divergierenden Kunstströmungen. Mode bedeutet für mich vor allem Leidenschaft, die damit verbunden ist, stets neugierig zu sein und sich immer wieder neuen Aufgaben zu stellen. Gute Mode ist ein Ausdruck von Kreativität, Innovation und Zeitgeist. Bei meinen Arbeiten achte ich aber auch auf eine qualitativ hochwertige Verarbeitung. Wertigkeit und Ästhetik zeigen sich nicht nur im Design, sondern auch in der Art und Weise der Produktion und in den verwendeten Materialien.

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Was ist das Besondere an Deiner Mode? Ich denke das Besondere ist meine Liebe zum Detail und die hochwertigen, alltagstauglichen Materialien. Meine Affinität zu Stickereien mit Perlen und anderen Deko-Elementen geben dem sportivem Design einen Hauch Couture. Ich arbeite gern größenübergreifend und häufig nach dem Zero Waste Prinzip.

Produzierst Du alles selbst? Nein, ich produziere nur die Jersey-Artikel in meinem Atelier in Berlin selbst. Durch meine 2-jährige Berufserfahrung bei Umasan in Berlin, habe ich meine Affinität zu sportlichen Materialien entdeckt. Das Tailoring wird in einer hübschen, kleinen Manufaktur in Hannover mit großem handwerklichen Geschick von einer guten Freundin und Meisterin umgesetzt. Eine nachhaltige, lokale Produktion ist daher für mich kein Herausstellungsmerkmal mehr, sondern eine Selbstverständlichkeit, die sich heute jedes Label auf die Fahne schreiben sollte.

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Wer sind Deine Kunden? Die Kundinnen meiner Kollektion leben ein Leben voller Vielfalt und Abwechslung. Es sind urbane Kosmopolitinnen, die sich überall auf der Welt zu Hause fühlen. Multikulturell und weltoffen, ohne sich den Kopf über traditionelle Rollen zu zerbrechen. Sie sind optimistisch, selbstbewusst und haben Vertrauen in ihr Können. Sie lieben Lässigkeit, und ihr Look ist eine Kombination aus dem Oversized-Boyfriend-Style, romantischen, verspielten, femininen Details und einem Hauch Rock’n’Roll.

Wo kann man Deine Outfits erwerben? Ich bin dabei den Markt für mich weiter zu erforschen. Gerade baue ich meine Homepage auf. Man wird dann auch dort im Online Shop limitierte Kollektionsteile erwerben können. Aber ich werde auch über Messen an Stores herantreten, die meine Kollektionen bestellen und oder auf Kommission aufnehmen. Außerdem biete ich meine Kollektion auf Sonderveranstaltungen wie jetzt z.B. beim Freaky Fashion Festival oder beim Dressed Underground Event im Juni an.

Du lebst inzwischen in Berlin. Wie beurteilst du vor diesem Hintergrund das Konzept “Fashion born in Hannover“? Zunächst einmal hat in Deutschland die Mode generell einen schweren Stand, was sich auch in den seit Jahren zurückgehenden Märkten widerspiegelt. In Berlin – der sogenannten Modehauptstadt von Deutschland – wird viel für Mode unternommen. So zieht es aber auch sehr viele Designer in diese Stadt und der ohnehin übersättigte Markt wird noch mehr strapaziert. Nur Brands mit ausreichendem finanziellen Background haben m. E. die Möglichkeit wirtschaftlich eher schwierige Zeiten zu überbrücken. Viele Labels werden gegründet, aber sind auf einmal auch wieder weg vom Fenster. Um Hannover mehr als Fashionstandort zu etablieren, benötigt man meiner Meinung nach definitiv die Unterstützung der Landeshauptstadt. Ansonsten würden sich die Anstrengungen und Bemühungen der bisherigen Initiatoren vermutlich tot laufen: sei es in Form von Zur-Verfügungstellung von Räumlichkeiten, finanzieller Hilfe oder Sonderprogrammen seitens der Kreditgeber bzw. ortsansässigen Kreditinstituten. Auch Unternehmen, die als Hauptsponsoren auftreten könnten, müßten stärker mit ins Boot geholt werden. Alles in Allem benötigt man neben einer guten Darstellung auch einen langjährigen Atem, da sonst alle Mühen keine Früchte tragen würden. Z. B. würde Berlin ohne die Fashion-Week und Mercedes Benz als Hauptsponsoren ein wichtiger und notwendiger Stützpfeiler fehlen. Das alles ist ein sehr komplexes Thema.

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Du hast ja in Hannover an der Fahmoda Deinen Abschluss gemacht. Was hat Dir an der Ausbildung besonders gefallen? Die Doppel-Ausbildung an meiner Modeschule hat die Art, wie ich entwerfe, maßgeblich geprägt. Das Maßschneiderhandwerk, was uns während des Studiums durchgehend begleitet hat, versetzt mich immer wieder in die Lage, die handwerkliche Umsetzung eines Designs zu realisieren. Die Kombination aus Design und Handwerk hat mir schon während der Ausbildung sehr gut gefallen und war mir in meiner bisherigen beruflichen Laufbahn stets von Vorteil.

Und wie sehen Deine Pläne für die Zukunft aus? Ich möchte gern mit meinem Label experimentieren und herausfinden, ob und wie mein Style aufgenommen und letztendlich natürlich auch gekauft wird. Die meisten Jungdesigner scheitern am mangelnden Verkaufserfolg, da häufig zu wenig an die kommerzielle Perspektive gedacht wird. Aber das will ich überhaupt nicht werten, sondern da muß jeder seinen eigenen Weg finden. Natürlich kann auch ich die finanziellen Aspekte nicht außer Acht lassen und muß mich – wie wohl die meisten – multiperspektivisch aufstellen, um mich zu etablieren. Insoweit arbeite ich auch als freier Modedesigner für andere Brands und versuche alles zeitlich unter einen Hut zu bringen.

Folgt ACBY auch bei Instagram.

Fotos by Suzanna Holtgrave

Make-Up by Timo Bloom

HANNOVER  
 Mai 3rd, 2016

Freaky Fashion Festival – Interview mit Alicia Jaffé

 

Am 21. Mai werden auf dem Freaky Fashion Festvial auch einige Studierende und AbsolventInnen der Fahmoda ihre Entwürfe präsentieren. Vorab werden wir Euch die jungen Kreativen vorstellen. Heute starten wir mit Alicia Jaffé. Sie hat vor kurzem an der Fahmoda ihren Gesellenbrief im Maßschneiderhandwerk erworben und konzentriert sich nun auf die Beendigung ihrer Ausbildung als Modedesignerin.

Alicia

Du hast an der Fahmoda Deine Maßschneider-Ausbildung absolviert, wie bist du Taschendesignerin geworden?

Ich habe letztes Jahr die Gesellenprüfung abgeschlossen und die Fashion Finals dann um ein Jahr nach hinten verschoben. Also hatte ich einen zeitlichen “Puffer“ zwischen beiden Prüfungsphasen und konnte mich auch auf Nebenprojekte konzentrieren. Während der Ausbildung habe ich schon häufig Taschen oder Rucksäcke hergestellt und dann meistens verschenkt. Die Leute haben immer positiv reagiert und deswegen wollte ich einfach mal ausprobieren, meine Sachen zum Verkauf anzubieten.

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Dein Label heißt „der andere junge“. Wie bist Du auf den Namen gekommen, und was bedeutet er?
Den Namen hatte ich mir ursprünglich mal als Bandnamen ausgedacht. Da ich leider nicht besonders musikalisch bin und die Chancen eher schlecht stehen, dass ich nochmal eine Band gründe, habe ich aus „dem anderen jungen“ einen Taschenmarken-Namen gemacht. Ich mag, dass der Name mit Geschlechtervorstellungen spielt, und ich finde, dass er nicht so etwas Klischeehaftes, Kitschiges hat.

Was ist das Besondere an Deinen Taschen? Ich versuche besondere und hochwertige Materialien zu verwenden. Die Farben, die ich mir aussuche, sind eher unaufgeregt und gedeckt. Wichtig sind mir schöne Details.

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Produzierst Du alles selbst? Ich fertige alles selbst –  von geflochtenen Kordeln … bis zum gedruckten Label. Manchmal stößt meine Nähmaschine da schon mal an ihre Grenzen bei den dicken Canvas-Stoffen zum Beispiel. Aber bisher hat das noch gut funktioniert.

Wo kann man Deine Taschen erwerben? Ich betreibe einen Etsy-Shop, in dem ich meine Produkte anbiete. Man kann mich da auch anschreiben und bestimmte Sonderwünsche äußern. Dann fertige ich auch in anderen Farben oder mit anderen Details usw. an. Momentan gibt es meine Taschen auch hier in Leipzig zu kaufen. Außerdem gehe ich regelmäßig zu Handwerkermärkten und stelle dort aus.

Wofür steht Deiner Meinung nach die Hannoveraner Fashionszene? Sie ist im Vergleich zu den Szenen in den Metropolen recht überschaubar. Das hat für uns DesignerInnen auch etwas Gutes, weil wir viel Aufmerksamkeit bekommen und der Markt noch nicht so übersättigt ist. Ich habe auch das Gefühl, dass sich hier die Kreativen ganz gut vernetzen.

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Wie finanzierst Du Dein Label?

Mein Label wirft zwar etwas für mich ab, aber leben kann ich davon nicht. Zur Zeit habe ich neben der Ausbildung zwei Nebenjobs. Ich arbeite in der Gastronomie und gebe Kindernähkurse.

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Wie sehen Deine Ziele für die Zukunft aus? Ich bin nicht der Typ für die Selbstständigkeit. Deswegen werde ich nach der Ausbildung eine feste Anstellung in der Textil/Modebranche anstreben. Ich liebe es zu nähen und schöne Produkte herzustellen, und ich finde es gerade ganz spannend, dass meine Sachen den Leuten gefallen. Aber mein Label ist eher etwas, das weiterhin nebenher laufen soll.

HANNOVER  
 März 23rd, 2016

Alumni Interview Lorena Winkler

 

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Vor einigen Monaten haben wir Euch bereits unsere Absolventin Ann-Sophie Hofmann vorgestellt. Sie hat letztes Jahr ihren Abschluss als Maßschneiderin und Modedesignerin an der Fahmoda gemacht und arbeitet nun bei René Lezard. Heute steht uns ihre ehemalige Kommilitonin Lorena Winkler Rede und Antwort. Ähnlich wie Ann-Sophie hat sie nur wenige Wochen nach der Beendigung ihrer Ausbildung ihre berufliche Laufbahn bei einem Modelabel – s.Oliver – begonnen.

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Bei den Fashion Finals 2015 bekamst Du mit Deiner Abschlusskollektion nicht nur ein tolles Medienecho, sondern Du wurdest ja auch direkt nach der Show von s.Oliver angeworben …. Was glaubst Du waren die Punkte, die in Deinem Fall ausschlaggebend für Deinen erfolgreichen Start in der Modebranche waren?

Mit meiner bunten, fröhlich-folkloristischen Kollektion hinterließ ich ganz offensichtlich einen bleibenden Eindruck. Meine Arbeit fiel einfach auf. Sie waren aber nicht nur von meinen Outfits angetan, sondern mochten offenbar auch meine Attitüde. Beim Vorstellungsgespräch kommt es dann ja vor allem auf deine Persönlichkeit an. Die Personalabteilung mochte meine Motivation, mein Engagement, meine Teamfähigkeit und auch meine positive Grundeinstellung.

Modedesign Lorena

Du absolvierst jetzt bei s.Oliver ein sogenanntes Trainee-Programm. Wie muss man sich das vorstellen?

Ein Trainee-Jahr ist eine sogenannte geförderte d.h. bezahlte Ausbildung innerhalb eines Unternehmens. Sie ist sehr vielseitig. Man durchläuft verschiedene Stationen und lernt zentrale Schnittstellen des Labels kennen: Retail Buying, Design, Merchandising, Storebesuche usw.. Man arbeitet auch in einer selbst ausgewählten Filialie des Unternehmens, um die Kunden zu verstehen und ihr Verhalten zu studieren. Dazu kommen Aufenthalte in der Türkei (Istanbul) in der Produktion, und nicht zuletzt durchläuft man verschiedene Produktgruppen in der eigenen Abteilung bis man schlussendlich einer festen Abteilung zugeordet wird.

Was macht Dir momentan an Deinem Job am meisten Spaß?

Am meisten Spaß machen mir Trendrecherchen und Storechecks sowie Marktanalysen vor Ort. Die Kollektionsentwicklung im Allgemeinen ist auch sehr interessant, und ich lerne nach wie vor jeden Tag Neues dazu. Protomeetings und Zeichnungsbesprechungen sind ebenfalls sehr spannend.

Wie wichtig ist eigentlich das eigene Styling der MitarbeiterInnen in der Modebranche? Gibt es bei s.Oliver eine Art Dresscode?

Man sollte gepflegt aussehen. Ansonsten steht es einem frei sich zu kleiden wie man will. Im Casino (unsere Kantine) geht es ganz schön bunt und sehr modemutig zu, total up to date. Anfangs war ich vom vielfältigen, modischen Auftreten meiner Kollegen überrascht.

Hat sich Dein persönlicher Look während Deiner Anstellung im Unternehmen verändert?

Mein Styling hat sich nicht verändert. Ich verzichte nur hier und da auf ein paar durchlöcherte und zerfetzte Teile…

Sicher hat sich seit Abschluss Deines Studiums und mit Beginn Deiner beruflichen Laufbahn Dein Blick auf die Modeindustrie gewandelt. Welche Bereiche beurteilst Du heute anders als während Deiner Studienzeit?

Während des Studiums lernt man ja erst mal kreativ zu sein, seine eigene Handschrift zu entwickeln, konzeptuell zu denken und auch seine Ideen und seinen Geschmack auszudrücken. In der Industrie geht es aber nicht so sehr um Deinen persönlichen Geschmack. Der Kunde steht ganz klar im Fokus. Der Kunde ist König. Wir sind Dienstleister, so einfach ist das. Außerdem wird Belastbarkeit in der Industrie ganz groß geschrieben: egal ob im High-Luxury-Bereich oder auf der Fläche. In der Modebranche sind die Arbeitszeiten sehr hoch. Toll finde ich, dass man sich international bewegen, Leute kennen lernen und Kontakte zu verschiedensten Vertretern in unterschiedlichen Ländern pflegen kann.

Welche Erfahrungen in der Modebranche hast Du bereits vor und während Deines Studiums gesammelt?

Ein bisschen was von allem war dabei. Angefangen habe ich mit einem halbjährigen Praktikum bei Tillydelux, einem kleinen Heidelberger Mode-Label. Dann absolvierte ich – als ich als Aupair ein Jahr lang in London tätig war – ein 6-monatiges Praktikum bei Noel Stuart, einem britischen Hutdesigner. Während des kompletten Modedesign-Studiums jobbte ich außerdem im Einzelhandel bei Backyard. Alle diese Erfahrungen waren sehr hilfreich für mich.

Was hat Dir an der Ausbildung an der Fahmoda am meisten gefallen?
Am meisten gefallen hat mir die Motivation und das Engagement der Dozenten.

Und welche Aspekte Deines Studiums kannst Du heute im Job besonders fruchtbar machen?

Täglich kann ich mein textiles Wissen, meine Kompetenz bei Trendanalysen, meine Kenntnisse über Modeepochen und Stile, mein Verständnis für Schnitte, Technische Zeichnungen und Designs zum Einsatz bringen. Dank der Ausbildung bringe ich alles mit, was gefordert wird.

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Du warst ja auch bei den diesjährigen Fashion Finals als Besucherin dabei. Wie beurteilst Du die Show im Rückblick?

Die Show war unglaublich. Ich war sehr gerührt und musste sogar ein, zwei Tränen vergießen. Tolle Leistungen, Top Location, Neue Sponsoren, Laufsteg, Moderator, Preise … alles war super!

Was muss man heute als gute Designerin mitbringen?

Wichtig ist meiner Meinung nach, dass man selbstständig arbeiten kann und seine Ziele nicht aus dem Kopf verliert. Kontakte pflegen und präsent zu sein ist ebenfalls unerlässlich. Man sollte unbedingt in verschiedenen Bereichen der Modebranche Erfahrungen sammeln, um sich ein umfassendes Bild machen zu können.

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Wie sehen Deine persönlichen Ziele für die nächste Zeit aus?

Ich werde weiterhin Erfahrungen in der Industrie sammeln um noch tiefer in die Materie eintauchen. Allerdings ist das auf Dauer nicht mein Traumjob. Für die Zukunft hoffe ich, dass es mit meinem eigenen Label WAYÓM” weiter geht. Ich wurde auch schon zur Vancouver Fashion Week eingeladen, auf der ja auch gerade Danny Reinke präsentiert hat. Dieses Jahr konnte ich aber leider aus persönlichen Gründen nicht teilnehmen.

Und zum Schluss: welche Tipps würdest Du den Fahmoda-Studierenden mit auf den Weg geben?

Überlegt Euch gut, was Ihr machen wollt, und wenn Ihr es nicht wisst, umso besser: einfach drauf los mit den Praktika! Stürzt euch ins Modeleben rein, aber seid gut informiert. Recherchiert vorher, hört Euch um, seid neugierig. Gebt euch Mühe mit Euren Bewerbungen und akzeptiert positive und auch negative Kritiken. Sie bringen Euch weiter. Lernt verschiedene Städte kennen, knüpft Kontakte, seid kreativ und vor allem BLEIBT kreativ! Ihr werdet Euren Weg gehen. Nur von einer Sache würde ich dringend abraten: Bleibt nach der Schule oder Ausbildung nicht bei Euren Eltern wohnen, nur weil Ihr denkt, dass Ihr da günstiger leben könnt. Man wird bequem und  faul, und man verliert schneller seine Ziele aus den Augen.

(Fotos by Blue Studios)