Heute stellen wir Euch dieses modische Laborexperiment von Charlie Bucket vor:
Fluid Dress from Charlie Bucket on Vimeo.
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Archive for November, 2010
HANNOVER
November 21st, 2010
Heute stellen wir Euch dieses modische Laborexperiment von Charlie Bucket vor: Fluid Dress from Charlie Bucket on Vimeo. HANNOVER
November 20th, 2010
-„Der Mensch, der in der Mode nur die Mode sieht, ist ein Dummkopf. Das elegante Leben schließt weder das Denken noch die Wissenschaften aus; sie heiligt sie. Die Lehre vom eleganten Leben dient nicht nur dazu, den Leuten zu zeigen, wie man seine Zeit genießen soll, sondern wie man sie ordentlich, nach einer zum höchsten entwickelten Idee anwenden soll.“ - „Ausgeschlossen vom eleganten Leben sind die Krämer, die Handelsmänner und die Gymnasiallehrer.“ -„Der Geizhals ist die Verneinung des eleganten Lebens.“ - „Ein Wesen, das nicht sehr oft nach Paris kommt, wird nie wirklich elegant sein.“ - „Alle jene Handlungen, die der Mode unterliegen, wie das Benehmen, die Konversation und so weiter, sind immer nur die Folgen der Toilette, die man gemacht hat.“ - „Die wesentlichste Wirkung der Eleganz ist: den Aufwand, den sie erfordert zu verbergen.“ - „Der geschmackvolle Mensch muß verstehen, seine Bedürfnisse stets auf die Einfachheit zu reduzieren.“ - „Vielerlei Farben zeigen immer schlechten Geschmack.“ - „Die Toilette hat weniger zu tun mit den Kleidungsstücken an sich als mit einer gewissen Art, sie zu tragen.“ - „Alles, was Effekt machen will, ist geschmacklos, wie alles, was grell ist.“ - „Wer über die Mode hinaus geht, macht aus sich eine Karikatur.“ HANNOVER
November 17th, 2010
Es wird mal wieder Zeit für eine kleine modische Gegenüberstellung von Gestern und Heute.
Die Wiener Werkstätte war eine Produktionsgemeinschaft bildender Künstler und Handwerker, die 1903 in Wien gegründet wurde. Im Sinne eines Gesamtkunstwerks sollten die gesamten Lebensbereiche des Menschen gestalterisch vereint werden. Man legte sehr großen Wert auf exquisite handwerkliche Verarbeitung, ganz nach der Devise: „Lieber zehn Tage an einem Gegenstand arbeiten, als zehn Gegenstände an einem Tag zu produzieren.“ In den Werkstätten gab es auch eine Modeabteilung, wo man Stoffe bedruckte, Hüte und erste bequem und locker sitzende Reformkleider, Kostüme, Mäntel und Jumpsuits entwarf. (Die Bilder stammen aus dem Buch: Josef Werner Schweiger: Wiener Werkstätte. Kunst und Handwerk 1903-1932.)
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