WOOF WOOF
HANNOVER  
 Juli 24th, 2014


Rabia1

Mit dem Thema Vergänglichkeit und Zerfall haben sich vor allem unsere beiden Studentinnen Rabia Eldogan und Mona Homm auseinandergesetzt. Im Rahmen des Natur-Projekts des 2. Semesters beschäftigten sie sich mit dem Aufbruch von konventionellen Schönheitsnormen. Während Rabia die Vergänglichkeit und den Zerfall der menschlichen Haut in Blick nimmt, konzentriert sich Mona auf die Folgen der Umweltzerstörungen durch die Erdölindustrie. Im Zentrum ihrer Arbeiten stehen vor allem die Zerstöung und Bearbeitung von Oberflächen und Texturen. Vor diesem Hintergrund haben beide Jungdesignerinnen ihre Kollektion auch im Rahmen des Foto-Workshops in ihrem Shooting unkonventionell in Szene gesetzt.

Rabia2Rabia3MonaMona2

HANNOVER  
 Juli 21st, 2014


Im Rahmen des Naturprojekts des 2. Semesters entstanden auch einige Kollektionen zum Thema Wasser.

Laura Krau√ü beispielsweise lie√ü sich sowohl von Gletscherspalten als auch von den Arbeiten des Lichtk√ľnstlers Gabriel Dawe inspirieren. Insofern besticht ihr Outfit nicht nur durch eisig wirkende Zackenformen sondern auch durch die grafischen Fadennetzwerke, die an Dawes Lichtstrahl-Installationen erinnern.

Laura2Laura4Laura3Von Lichteinwirkungen- und spiegelungen sowie von den Wellen des Wassers ließ sich Sina Troeltsch faszinieren. Im Unterschied zu Laura fokussiert sie sich jedoch weniger auf grafische Formen als vielmehr auf Bewegungs- und Reflexionseffekte auf den Stoffoberflächen ihrer Outfits.

Sina1Sina2Sina3Sina4

HANNOVER  
 Juli 18th, 2014


In den kommenden Wochen werden wir Euch an dieser Stelle einige Arbeiten unserer Studenten aus dem 2. Semester vorstellen.
Sie haben im Rahmen eines Seminars zum Thema “Natur” sehr unterschiedliche Konzepte und Kollektionen entwickelt.

Anika6

Im Anschluss an dieses Projekt gab es einen Fotografie-Workshop in Kooperation mit vierfotografen. So lichteten die Studenten selbst√§ndig ihre Arbeiten mit der Kamera ab. Die Ergebnisse wollen wir Euch na√ľrlich nicht vorenthalten. Heute starten wir mit Anika Dierker, die sich konzeptuell mit dem menschlichen K√∂rper und mit der philosophischen Frage nach dem Verh√§ltnis von Leib und Seele besch√§ftigt hat.

Anika7Anika4

Zugleich spielt sie mit den stereotypen Vorstellungen von “Kopfmenschen” und “Bauchmenschen”. Als Metapher f√ľr diesen Kontrast setzt sie gegens√§tzlich wirkende Strukturen und Farben ein, die Dierkers Auseinandersetzung mit der Thematik “Herz – Kopf” illustrieren sollen. Auch wird dem Kopf eine besondere Bedeutung zugeschrieben, denn er wird vergr√∂√üert dargestellt (z.B. durch Kopfbedeckungen) und optisch vom K√∂rper getrennt hervorgehoben (durch Kragen/Halsschmuck). Insgesamt liegt der Fokus ihrer Kollektion auf verschiedenen Kontrasten, Materialien und Oberfl√§chenstrukturen.

Anika5Anika2Anika3Anika