Archives: 2012 März
Archive for März, 2012

 

HANNOVER  
 März 28th, 2012

Iris van Herpen Ausstellung

 

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Ihr habt in den Osterferien noch nichts vor? Na, dann begebt Euch auf eine Pilgerreise zum Groninger Museum. Dort zeigt die wohl zurzeit progressivste Modedesignerin der Gegenwart, Iris van Herpen, ihre kunstvollen Arbeiten. Die Ausstellung bietet einen Überblick ihres Werks von 2008 bis heute und eine Auswahl aus den neuen Kreationen wie Capriole und der noch im Januar zu präsentierenden Kollektion Micro. Van Herpens Arbeit oszilliert zwischen Mode und Kunst. Sie experimentiert mit außergewöhnlichen Materialien, traditionellem Handwerk und hoch moderner Technologie. Dabei entstehen skulpturale Konstruktionen, die uns immer wieder überraschen und inspirieren. Die Ausstellung läuft übrigens noch bis Mitte September. Wer also jetzt keine Zeit findet, kann auch getrost in den Sommerferien in die Niederlande reisen.

HANNOVER  
 März 27th, 2012

Schöne Osterferien!

 

Wir wünschen Euch allen angenehme Ferien und sonnige Ostertage.

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Tipp für diejenigen, die auf Indie und preppy Vintagelooks stehen: Morgen spielen in Hannover in der Faust die Veronica Falls.

HANNOVER  
 März 26th, 2012

Fashion Finals Abschlusskollektionen #2

 

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Heute stellen wir Euch weitere Abschlussarbeiten von den Absolventen Kevin Kersten, Katharina Beckmann, Amalia Amirbekov sowie Katerina Steffan vor: Katharina Beckmann ließ sich für ihre Kollektion von den Verarbeitungstechniken der Herrenschneiderei und von der Kultur der Dandys inspirieren. Dabei legte die junge Modedesignerin besonderen Wert auf Details. Alte Krawatten wurden recycelt und fanden sich an verschiedenen Stellen als Eye-Catcher wieder. Schriller und auffälliger kam Amirbekovs Mode daher. Mit ihrer Arbeit wollte die  Absolventin neurologische Aspekte wie analoges und assoziatives Denken verdeutlichen. Verstricken, verknoten, verknüpfen – alle diese Verben drücken nicht nur Phänomene des Reflektierens, sondern auch die handwerklichen Fertigkeiten aus, die bei ihr zum Einsatz kamen. Colourblockings und knallige Farben kennzeichneten Kevin Kerstens Kollektion. Mit seiner Abschlussarbeit wollte der Jungdesigner visuell die Kultur der Mayas mit der digitalen Welt in Verbindung bringen. So wurden  z.B. einige Farben seiner Kollektion an den CYMK Farbmodus von Computern angelehnt. Etwas zurückhaltender erschien hingegen Katerina Steffans Arbeit. Ihr ging es um eine tragbare Umsetzung des barocken „Vanitas“-Motivs.